Incendium | Ultima adiutor - LARP Kampagne und Gruppe - Live Action Role Play - Leipzig, Plauen, Nürnberg und Schweden
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Bewohner

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Die Bewohner Incendias

Die Bewohner Incendias

Die Welt von Incendia wird von den verschiedensten Kreaturen bewohnt. Die meisten von ihnen werden Fremden vollkommen unbekannt sein, wie die Wüstenspinnen oder die Waldstampfer, manche sind jedoch mit bekannten Völkern aus anderen Welten vergleichbar. Die Revior ähneln den Menschen, die Er’stor weisen zwergenähnliche Merkmale auf und die Arrofine gleichen den Hochelfen. Der Wahnsinn hat zudem eine weitere Rasse hervorgebracht - die Ex Furor. Den Bewohnern Incendias ist es in zahlreichen blutigen Schlachten und unter Einsatz all ihrer Kräfte gelungen, den Wahnsinn einzudämmen und alle Ex Furor in die Gebiete südlich der großen Wüste zu verbannen.

Jeder Bewohner Incendias trägt von Geburt an ein Mal auf seiner Haut. Dieses Zeichen, das meist am linken Unterarm zu finden ist, macht es möglich, einen Incendianer auch in anderen Welten zu erkennen. Jeder trägt sein Mal mit Stolz, da es neben der Zughörigkeit zu Incendia auch Selbstbeherrschung symbolisiert. Verfällt ein Incendianer dem Wahnsinn, wird er zum Ex Furor und reißt sich das Mal mit bloßen Händen von der Haut.

Jeder Incendianer bringt sich in die Gesellschaft ein, arbeitet und umsorgt die Alten, Incendianer mit besonderen Merkmalen (Behinderungen) sowie Kinder.

Die Regulatoren beobachten die Hausangehörigen. Einem Incendianer ist es fremd, gar nichts für die Gesellschaft zu leisten. Leistet ein Incendianer mehr als andere für die Gesellschaft, so sollte dies aus eigenem Antrieb geschehen.

Wichtig ist, dass jeder Incendianer sich in der Gesellschaft einbringt, seine Arbeit erbringt, aber es gibt keinen bestimmten Zielwert. Erbringt ein Incendianer bedeutsam mehr als andere, kann es sein, dass die Regulatoren seinen Antrag für bspw. den Bau seines Hauses schneller bearbeiten. Er erhält z.B. keine direkte Mehrversorgung an Nahrungsmitteln.

In Incendia gibt es keinen Hunger und keine Armut. Im Grunde wird jeder Incendianer gleich behandelt.

Die Hausanhänger kümmern sich umeinander und gegenseitig. Das Konzept von Hochzeit gibt es in Incendia nicht. Uneheliche Kinder, die Bastarde genannt werden, gibt es somit auch nicht. Entscheiden Incendianer, dass sie das Bett teilen oder ihr Leben miteinander verbringen wollen, so können sie dies tun.

Forschungen im Auftrag des Deus weisen darauf hin, dass die Bewohner Incendias, auch wenn sie den Rassen anderer Welten ähneln, nicht mit diesen kompatibel sind. Es ist ihnen also nicht möglich, mit Fremden Nachkommen zu zeugen. Zudem muss davon ausgegangen werden, dass auch Blut und Gewebe nicht zwischen Incendianern und Nicht-Incendianern übertragen werden können. Diese Erkenntnisse konnten jedoch noch nicht wissenschaftlich belegt werden, da das Risiko viel zu hoch wäre.

Die Muttersprache der Bewohner Incendias ist Ardorisch, durch den zunehmenden Handel mit anderen Reichen hat sich aber auch die Gemeinsprache, die in vielen verschiedenen Welten gesprochen wird, als Zweitsprache etabliert. Heutzutage sprechen alle gebildeten Bewohner Incendias sowohl Ardorisch als auch die gemeine Zunge. Nur wenige, meist ältere oder sehr traditionsbewusste Incendianer sind der Gemeinsprache nicht mächtig.

Fakten im Überblick

Die incendianischen Rassen

Zu den bekannten intelligenten Lebewesen auf Incendia gehören menschen-, elfen- und zwergenähnliche Rassen. Keine davon ist mit weltfremden Rassen kompatibel, kann sich mit ihnen fortpflanzen oder Blut übertragen.

Das incendianische Geburtsmal

Dieses Mal zeigt die Zughörigkeit zu Incendia und steht für Selbstkontrolle.

Die Muttersprache Incendias

Die Muttersprache nennt sich Ardorisch.

Incendium - L.A.R.P.® Kampagne und Gruppe